Frühlingssonntag

Morgens aufgewacht, erschöpft und mit bleierner Schwere im Kopf. Eigentlich hatte ich gar keine Lust rauszugehen … aber da ist ja Flores. Die muss raus und einmal um den Block reicht bei diesem Energiebündel nicht aus. Also: ab an den See. Und mit jedem Kilometer und jedem Sonnenstrahl, jedem wunderschön blühenden Baum und dessen Duft, jeder Biene, jedem Atemzug blumig duftender Frühlingsluft rückten niedergeschlagene Gedanken rund um Corona, dass mir liebe Menschen gerade so sehr fehlen und meine Wohnsituation, mit der ich seit dem Einzug vor ein paar Monaten unzufrieden bin und deren Nachteile ich seit Corona noch mehr spüre, mehr und mehr in den Hintergrund. Reichlich 2 Stunden und knapp 9 Kilometer später hatte ich ganz viel Natur und Kraft getankt und fühlte mich wesentlich besser als zuvor. Ich bin immer wieder erstaunt, wie sehr Natur und Bewegung helfen, den Kopf freimachen und wieder neue Kraft und Mut geben können. Ab morgen gelten hier zumindest die Ausgangsbeschränkungen nicht mehr und ich werde in der kommenden Zeit so viel Zeit wie möglich draußen verbringen und Natur und Sonne genießen. So schön, dass gerade Frühling ist! Ich bin fest entschlossen, trotz der Einschränkungen das allerbeste aus dieser Jahreszeit und dem Sommer, den ich mindestens genauso liebe wie den Frühling, zu machen.

Ich liebe all die Farben in der Natur gerade so sehr.
Einen kleinen Farbtupfer mitten im Grün gesichtet.

2 Kommentare zu „Frühlingssonntag

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