Im Juli …

… geboren und definitiv Sommerkind. So ungefähr ab 27 Grad Außentemperatur fange ich an, mich wohlzufühlen. Momentan verbringe ich jede freie Minute draußen. Ich bin (mit oder ohne Hund) viel in der Natur unterwegs, am liebsten abseits der belebten Wege und fernab von Menschenmassen und zu Tode gepflegten Gärten. Ich kann nicht genug bekommen von Wildblumenwiesen mit Kamille, Margeriten, Mohn und Kornblumen, hohem Gras, das sich im Wind wiegt, großen, alten Bäumen, die wieder ein Blätterkleid tragen, nach Sommer duftender Luft, großen und kleinen Tieren, die man draußen so sieht, wenn man genau hinschaut, Sonne und Wind auf der Haut. Ich streife durch die Natur, manchmal barfuß, finde unzählige Fotomotive und bin fasziniert von der Vielfalt, die die Natur bietet. Ich sammle Holunderblüten und Wildkräuter. Auf meinem Balkon wachsen in trauter Eintracht bunte Wildblumen, andere bienenfreundliche und insektenfreundliche Pflanzen und ein bisschen Gemüse. Ich träume von einem Garten, einem kleinen wilden Paradies mit vielen Blumen und Tieren. In meinem Elternhaus gab/gibt es so einen Garten (was für ein Kontrast zu all den Gärten mit kurzgeschorenem Rasen!). Letztes Wochenende war ich dort. Und fast die ganze Zeit draußen. Draußen kann ich dunkle Wolken und schwere Gedanken für den Moment vergessen … ich tanke neue Energie und fühle mich frei und glücklich. Zum Glück hat der Sommer gerade erst begonnen. Da ist also noch ganz viel Zeit fürs Draußensein.

L
In meiner Heimat, der wunderschönen Oberlausitz
Ebenfalls Oberlausitz
Mein Gartenersatz

2 Kommentare zu „Im Juli …

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